daily operation: 2006-03-17

written on a Friday
original file: 20060317
>>   random d.ope: 20080329

159 chunks of dope:

total druff eines morgens in der kueche, die oesterreicher, das gespraech durchschritt nach mehreren hoehepunkten ein kleines tal, da sprang in die stille der kuehlschrank mit einem sonoren brummen, frequenzreich und undurchsichtig, am anfang scheinbar monoton, nach einiger zeit, als der ton durchdrang und sich im kopf mit dem nachleuchten der fetten beats des fetten abends vermischte, dann ploetzlich: alter, oder das wiener aequivalent dazu, wir machen ne platte mann, nur mit kuehlschraenken, obergeil. oder das wiener aequivalent dazu. super leiwand. das war so um 1995.

auch 1995, gegen ande, oder anfang 1996, wir hatten uns in den flur ein studio gebaut: wir machen ein tapelabel. der name kam erst spaeter, ein ernsthaftes gepraech vorm kachelofen in berlin, eins der wiegehtsweiter sorte, es war ernst gemeint, es war immer schon ernst. man spuert das, this was my craze. spater dann, ich steig aus, warum eigentlich.

durch den gleichen flur war ich gestolpert
wasserlassen im kopf
ein stich im apfel


das produkt
arbeitsteilig
liest sich das heute
zuliefererbetrieb
der automobilindutrie

wohin ich mein universalgelehrtentum
hinnageln kann




dann war ich allein
so ging es doch jedem