daily operation: 2016-10-28

written on a Friday
original file: 20161028
>>   random d.ope: 20020103

251 chunks of dope:

Ja, wohin mit der angezapften Energie?
Der Wortgewalt, der vermeintlichen?
Da hätten wir verschiedene Gefässe heute anzubieten...: Den Brotlosen Text, den Brief, den es nicht gibt, und wenn es ihn schon gibt, dann wird er nicht abgeschickt und ist dadurch auch kein Brief, und die Daily OPEration. Die grosse Klammer für all die wortgewordenen Eisenjoints dieses Planeten. Mal schauen, dann hoppen wir.
Primär ankotzig: WLAN non vuole. Sucht und sucht. Und sucht. Und Sucht.
Und dann liegt noch dieser herrliche Neben über der Stadt.
Also Künstleratelier, sagt ihr. Rauchen im Zimmer mit Blick auf die Aare. Sag ich.
Ja, und Köln sagt ihr, Passagen. Präkeres Rumgemache und des Sounds willen. Welcher Lektor traut sich, sowas zu ändern?
Na klar, immer her damit. Mit ner geilen Vita ins Grab.
Weil, also aufs Rauchen bezogen, als Künstler kann man sich ja schon was erlauben, so was rausnehmen, oder? Die sind immer ein mehr oder weniger kleines Bisschen durchgeknallt, das kommt wahrscheinlich von der Kreativität.
Und ja, es hat sich gelohnt, nach Solothurn zu kommen, sag ich jetzt, in Klammern, allein schon für so Momente wie den, der gleich kommt, wenn ich fertig bin damit, diesen Satz aufzuschreiben, und mich ans offene Fenster setze, die frische Luft geniessend, auf die nächtliche Stadt im Nebel schaue, ihrem Rauschen lausche und diese Kippe zu Ende rauche.




Dem Rauschen lauschen